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Segen und Grüße zu Chanukka |
Eintrag vom 27.12.2011 |
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Sehr verehrter Herr Rabbiner Moshe Ben Towia Navon und Ihre verehrte , liebe Ehefrau und Ihre Kinder und auch die Jüdische Gemeinde in Emmendingen
4. Mose6, 24-26 mit Dank zu Ihnen,mit Würde und Liebe zum jüdischen Volk, schon von meiner Kindheit im Elternhaus gelernt. Als ich am 2.10.11 in der Zeitung AM SONNTAG, den Bericht von Ihnen gelesen war das Erste in meinem Herzen, hole einen großen Blumenstrauß und bringe ihn zum Willkommen und zur Freude zu Ihrer Familie. Es ist noch in meinem Herzen und ich wünsche sehr, dass ich das tun kann und höre was Gott zu mir spricht. Ich wünsche Ihnen die Liebe und die Freude zu Chanukka und freue mich auf eine Begegnung in der Synagoge! Der Herr segne Sie! Freundliche Grüße Renate Vetter |
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Verfasst von: Renate Vetter |
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Gästebuch |
Eintrag vom 01.12.2011 |
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Der Eintragsstopp kann eventuell auch an knappen Personalresourcen liegen. Aber vielleicht gibt es die neuen Einträge,oder es lohnt sich nicht,die Einträge fortzuführen. |
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Verfasst von: Moshe Ben-Gideon |
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Neuigkeiten |
Eintrag vom 11.10.2011 |
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Liebe Gemeinde,
leider vermisse ich aktuellere Informationen über die Gemeinde.
Insbesondere fehlt etwas über den Rabbi Dr. Navon.
Herzliche Grüße aus Bochum
gsch
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Verfasst von: Gerhard Schneider |
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jüdischer friedhof ihringen |
Eintrag vom 05.03.2011 |
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Ich bin vor kurzem am jüdischen Friedhof in Ihringen vorbei gefahren. Ich wurde innerlich getrieben umzukehren um mir den Friedhof anzuschauen. Als ich dort war und die einsamen Gräber sah, kam eine tiefe Trauer über mich und ich konnte gar nicht anders als für die Seelen zu beten und ihnen im Gebet die Hand zu reichen und um Vergebung zu bitten. Nicht nur wegen der jüngsten Zeit das war natürlich der Gipfel der Barbarei, nein schon immer hatten sie zu leiden. Seit dem tiefsten Mittelalter wurden sie ausgegrenzt, gedemütigt und wenn es der Obrigkeit in den Sinn kam verfolgt. Ich hab ich mich ehrlich geschämt, was wir diesem Volk angetan haben und mir kamen die Tränen.Am liebsten hätte ich die Zeit zurückgedreht und wenn ich die Macht gehabt hätte versucht wieder alles Gut zu machen. Als ich mich wieder beruhigt hatte fuhr ich nach Hause und wollte ( ich bin neu hier in der Gegend )mich mal über diesen jüdischen Friedhof informieren. Ich bin ins Internet und was muss ich da lesen, dass dieser Friedhof in jüngster Zeit zweimal geschändet wurde. Es ist doch zum Kotzen, nicht einmal vor den Toten hat man Respekt, wehrlose Grabsteine umzuwerfend, das ist doch das Letzte. Das Leiden dieser Gemeinde hört immer noch nicht
auf, selbst über den Tod hinaus.
Ich bin sprachlos vor solch einer Dummheit.
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Verfasst von: H.Schulz |
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Mitgliedschaft/Kontaktaufnahme |
Eintrag vom 04.10.2010 |
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Girolamo Tafuro
Eberhardstrße 19
71638 Ludwigsburg/Württ.
07141924339 |
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Verfasst von: Girolamo Tafuro |
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Hinweis: Die Einträge im
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Jüdischen Gemeinde Emmendingen. Die Jüdischen Gemeinde Emmendingen
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